Wie arbeite ich mit Quovero per Mobilfunknetz?

Einige Monate nach der Einführung von Quovero Pflegeberatung | Wohnberatung in Berliner Pflegestützpunkten schrieb uns Chris Behrens, Unternehmensbereichsleiter Pflegestützpunkte, AOK Nordost:

„Den größten Mehrwert von Quovero sehen wir in der hervorragenden Geschwindigkeit, der modernen Oberfläche und der Möglichkeit, mobil auf Tablets zu arbeiten.“

Dank der Software Quovero Pflegeberatung | Wohnberatung entfallen nämlich Papierkram und Doppelarbeit. Ob Stammdaten, Fotos oder Assessment – alles wird vor Ort direkt mit dem Laptop oder Tablet-PC in der digitalen Fallakte online gespeichert, die dann sicher in der Cloud liegt.

Vorbei sind die Zeiten, in denen nach der Rückkehr ins Büro alles vom Papier in den PC übertragen werden musste. Jetzt heißt es: Einmal eintragen – fertig.

Umgekehrt funktioniert es natürlich auch. Dank Internetverbindung haben Sie, egal wo Sie gerade sind, den vollen Zugriff auf sämtliche Daten Ihres PSP. Und das sogar auf dem Smartphone!

Schwaches Netz – schnelles Quovero

Nun werden sich einige PflegeberaterInnen fragen, die nicht in einer Großstadt unterwegs sind sondern „auf dem flachen Land“: Funktioniert das mobile Arbeiten mit Quovero auch ohne perfektes Mobilfunknetz, also ohne LTE?

Die Antwort ist: Ja.

Während die Software Quovero mit der schnellen LTE-Verbindung in Sekundenbruchteilen geladen ist, ist das Programm selbst bei einer „schlechten“ UMTS-Verbindung (6 Mbit/s) in weniger als 10 Sekunden arbeitsfähig.

Das heißt, wenn Sie das Programm nicht schon vorher im Browser geöffnet hatten, können Sie nach etwa 10 Sekunden mit der Arbeit beginnen. Aber alle nachfolgenden Arbeitsschritte – wie z. B. eine Klientensuche ausführen – dauern selbst in der „Pampa“ nur einen Wimpernschlag lang.

Aber nehmen wir doch ein noch extremeres Beispiel: Sie sind bei einem Klienten , wo nur das veraltete EDGE-Netz verfügbar ist und selbst das nur mit einem Drittel der maximalen Geschwindigkeit. Sogar dort dauert es nicht mal eine Sekunde, einen Klienten-Datensatz zu öffnen, eine Suche nicht mal zwei Sekunden.

Wenn Sie vorhaben, in solch einen netztechnisch unterversorgten Ort mit EDGE zu fahren, empfehlen wir Ihnen, vorher an einem UMTS- oder LTE-versorgten Ort schon mal Quovero im Browser zu öffnen und offen zu lassen. Dann ersparen Sie sich vor Ort das Laden des Programmes – es ist dann ja schon im Speicher Ihres Mobilgerätes und – wie gesagt – dann geht alles Weitere ganz flott.

Übrigens: Falls die Internetverbindung völlig verloren gehen sollte, können Sie innerhalb der geöffneten Browser-Fenster weiterarbeiten. Quovero weist Sie dann darauf hin, dass keine Verbindung zum Server besteht und die Daten erst nach wiederhergestellter Verbindung gespeichert werden.

Sie lassen also die Browserfenster, in denen Sie etwas eingetragen haben, geöffnet, schalten Ihr Gerät dann auf der Rückfahrt in den Standby-Modus – und sobald Sie wieder ein Netz haben, wecken Sie Ihr Gerät auf… und alle Daten werden automatisch in der Cloud gespeichert.

Welches Netz? Welche Technik?

Wir empfehlen Ihnen, für die Arbeit mit Quovero eine SIM-Karte eines der größten Mobilfunkanbieter zu verwenden, weil diese die beste Netzabdeckung gewährleisten.

Für die mobile Arbeit mit dem Laptop verwenden Sie am besten einen LTE-Stick, in den Sie die SIM-Karte stecken.

Mit einem Tablet können Sie unterwegs online sein, wenn das Gerät mit einem LTE-Modul ausgestattet ist und ebenfalls eine SIM-Karte drinsteckt.

Wenn Sie ein relativ neues Smartphone besitzen, hat das möglicherweise die Funktion „mobiler Hotspot“. Wenn Sie diese aktivieren, können Sie per WLAN oder Bluetooth Ihr Tablet oder Ihren Laptop damit verbinden und auf diese Weise online gehen.